Dokumentation
Position und Teilenummer sind nicht dasselbe
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Auf der Zeichnung steht eine 6 in einem Kreis. In der Stückliste steht neben der 6 eine Nummer wie 400-3106 und eine Benennung. In der Mail des Kunden steht manchmal die 6, manchmal die lange Nummer, manchmal die Benennung, manchmal alles durcheinander mit dem Zusatz "wie besprochen". Für den Kunden sind das drei Arten, dasselbe zu sagen. Für das Lager sind es drei verschiedene Schlüssel, von denen nur einer das Fach öffnet.
Die Position ist ein Ort auf einem bestimmten Blatt. Sie ist kurz, damit sie in den Ballon passt. Dieselbe 6 auf einem anderen Blatt ist ein anderes Teil. Sogar auf demselben Blatt, in einem anderen Stand, kann die 6 wandern, wenn jemand die Nummern neu vergibt und die Stückliste nicht mitzieht. Die Position ohne Blatt und ohne Stand ist eine kleine Zahl mit großem Irrtum.
Die Teilenummer ist der Name des Teils in Ihrem System. Sie überlebt das Blatt, solange Sie sie nicht ablösen. Sie ist das, was Einkauf, Lager und Fertigung gemeinsam haben. Der Kunde hat sie meistens nicht im Kopf. Er hat sie, wenn er sie von der Stückliste abgelesen hat, oder wenn ein altes Etikett noch am ausgebauten Teil klebt. Das Etikett kann der Vorgänger sein.
Wie die Verwechslung aussieht
Der Kunde liest die 6 und nennt sie als Teilenummer. Ihr System kennt keine Teilenummer 6 oder es kennt eine, die zu einer Schraube aus einem anderen Bereich gehört. Der Innendienst merkt es oder merkt es nicht. Im zweiten Fall geht ein Paket raus, das niemand bestellt hat, und das richtige Teil bleibt liegen.
Oder der Kunde liest die Teilenummer von einem ähnlichen Gerät. Die Nummer ist echt, das Teil existiert, es passt nicht in seine Serie. Die Anfrage sieht vollständig aus. Sie ist vollständig für ein anderes Gerät. Nur die Seriennummer hätte den Widerspruch gezeigt, und die stand nicht in der Mail.
Die Benennung allein ist die dritte Falle. "Messer" gibt es an der Quersiegelung, an der Längssiegelung und manchmal noch an einem Schneider davor. Drei Messer, drei Nummern, ein Wort. Die Position auf der richtigen Baugruppe löst das. Die Benennung bestätigt es nur.
Wie die Zeile beide Zahlen tragen sollte
Die Anfrage trägt die Position und die Teilenummer. Die Position erklärt, wo der Kunde hingetippt hat. Die Teilenummer erklärt, was Sie liefern. Stehen beide da, kann ein Mensch prüfen, ob sie zusammengehören. Steht nur eine da, fehlt die Prüfung. Das ist der Grund, die Zeichnung nicht als Bild ohne Liste auszugeben und die Liste nicht als Tabelle ohne Bild.
Ist die Teilenummer abgelöst, bleiben beide Nummern sichtbar: die, die auf dem Blatt des Kunden steht, und die, die an ihre Stelle getreten ist. Die Position ändert sich dadurch nicht. Der Kunde hat richtig getippt. Geändert hat sich das, was Sie heute fertigen oder lagern. Diese Änderung als Fehler des Kunden darzustellen, in einer Farbe, die nach Alarm aussieht, ist unnötig. Es ist ein Hinweis. Der Hinweis reicht.
Nummern vergeben ist eine Daueraufgabe
Neue Positionen entstehen, wenn das Blatt wächst. Alte Positionen sterben, wenn ein Teil entfällt. Die Versuchung ist, Nummern wiederzuverwenden, weil die 6 frei geworden ist. Wiederverwendung spart eine Zahl und kostet die Historie. Eine Anfrage von vor zwei Jahren, die "Position 6" sagt, meint dann ohne das Datum zwei verschiedene Teile. Lassen Sie die Zahl in Ruhe. Eine neue Position bekommt eine neue Zahl. Eine entfallene Zahl bleibt in der Akte als entfallen gekennzeichnet, nicht als frei.
Die Teilenummer folgt derselben Disziplin. Eine abgelöste Nummer wird nicht dem nächsten Teil gegeben. Sie bleibt die alte Nummer, mit einem Verweis. Wer Nummern recycelt, macht jede alte Mail zu einer Falle.
Der Kunde muss diese Disziplin nicht kennen. Er muss eine Zahl antippen, die auf seinem Blatt gilt. Dass dahinter eine Teilenummer steht, die Sie nicht leichtfertig ändern, ist Ihre Arbeit. Sie ist unsichtbar, wenn sie stimmt, und sehr sichtbar, wenn ein Paket zurückkommt.
Was der Kunde sieht und was das Lager braucht
Der Ballon ist für den Blick. Eine kleine Zahl, ein Kreis, eine Linie zum Teil. Mehr sollte er nicht tragen. Die Teilenummer im Ballon macht ihn unlesbar, vor allem auf dem Telefon, und sie verleitet dazu, die lange Zahl abzuschreiben und die Position wegzulassen. Beides gehört in die Zeile, aber an verschiedene Stellen. Der Ballon liefert die Position. Die Liste, die sich öffnet, wenn die Position getroffen ist, liefert Teilenummer und Benennung. Der Kunde bestätigt die Zeile. Er muss die lange Nummer nicht aus dem Kopf tippen, und er sollte sie trotzdem sehen, damit er sie wiedererkennt, wenn das Angebot kommt.
Das Lager öffnet das Fach mit der Teilenummer. Eine Kommissionierung nach Position 6 ist nur sicher, wenn daneben das Blatt liegt und alle wissen, welches Blatt. In der Halle liegt das Blatt oft nicht. Deshalb steht in der Anfrage, die bei Ihnen ankommt, die Teilenummer, nicht nur die 6. Die 6 bleibt dabei, weil sie erklärt, woher die Nummer kommt. Fehlt die 6, kann niemand prüfen, ob der Kunde die richtige Zeile der Liste erwischt hat. Fehlt die Teilenummer, kann das Lager die 6 nicht ohne das Blatt auflösen. Beide Zahlen, eine Zeile.
Die Benennung ist die dritte Angabe, und sie ist die unsicherste. Sie hilft dem Menschen, der die Zeile liest, sich das Teil vorzustellen. Sie ist kein Schlüssel. Zwei Benennungen für dasselbe Teil, eine in der Konstruktion und eine im Lager, kommen vor. Zeigen Sie die, die auf dem Blatt steht, und lassen Sie das Lager seine eigene Bezeichnung intern führen, solange die Teilenummer dieselbe ist. Ändern Sie die Benennung auf dem Blatt nicht still, nur damit sie zum Lagerwort passt. Der Kunde hat die alte Benennung im letzten Angebot. Ein neues Wort ohne neuen Stand sieht aus wie ein anderes Teil.
Dieselbe Zahl auf zwei Blättern
Position 6 an der Quersiegelung und Position 6 am Antrieb sind zwei Orte. Wer nur "6" sagt, hat keinen Ort genannt. Die Anfrage braucht die Baugruppe dazu, und die Serie, die das Blatt ausgewählt hat. Sonst ist die 6 wieder eine kleine Zahl mit großem Irrtum. In der Datei sind das Spalten, nicht ein schlauer Satz. Serie, Baugruppe, Position, Teilenummer. Wer eine davon für überflüssig hält, spart eine Spalte und öffnet die Verwechslung wieder, die das Blatt gerade geschlossen hat.
Auch innerhalb einer Baugruppe wandert eine Position, wenn ein neuer Stand die Nummern neu vergibt. Tun Sie das nicht nebenbei. Ein neuer Stand ist ein neues Blatt für die Serien, die ihn haben. Die alten Serien behalten die alten Zahlen. Eine Mail von vor zwei Jahren, die Position 6 nennt, muss mit dem Blatt von damals noch dasselbe Teil meinen. Können Sie das Blatt nicht mehr zeigen, können Sie die Mail nicht mehr prüfen. Aufbewahren ist hier keine Ordnungsliebe. Es ist die Voraussetzung, eine alte Anfrage zu verstehen.
Die Teilenummer darf den Stand wechseln, wenn das Teil abgelöst ist. Dann stehen alte und neue Nummer in der Zeile, und die Position bleibt. Der Kunde hat richtig gezeigt. Gewechselt hat der Schlüssel im Lager. Das ist ein Hinweis, kein Fehler, und er gehört neben die Position, nicht in eine Fußnote, die nur auf dem Ausdruck der Konstruktion sichtbar ist.